Bali

Pulau Dewata – Insel der Götter nennen die Balinesen ihr Land. Liebenswerte Menschen, leuchtend grüne Reisterrassen, beeindruckende Tempelanlagen, prägen die einzige hinduistische Insel im islamischen Indonesien. Kein Hotel darf hier höher sein als eine Kokospalme wachen kann.

Unser zweiwöchigen Aufenthalt haben wir im Hotel Ramada Bintang Bali gehabt. Das Hotel ist umgeben von einem über sechs Hektar grossen tropischen Garten mit Strand- und Flughafen-Nähe. Durch Ebbe und Flut steigt das Wasser innert wenigen Stunden bzw. geht stark zurück. Der Sand ist mehrheitlich dunkel und aus dem Wasser ragen zum Teil Felsen, so dass Baden hier weniger empfehlenswert ist. Dafür kann man wunderschöne Sonnenuntergänge oder ein Abendessen mit einer balinesischen Show (Barong-Tanz und Gamelan-Musik) im Hotel miterleben.

Auf dem Ausflug nach Ostbali besucht man eine Silber-Werkstatt in der Schmuck hergestellt wird, eine Holzschnitzerei, in der in feinster Handarbeit richtige Kunstwerke geschnitzt werden und einen Fledermaushöhlen-Tempel, der schon etwas gruselig wirkt mit den vielen Fledermäusen… Danach bekommt man einen Einblick in ein Ureinwohnerdorf. Nach der Weiterfahrt auf eine Anhöhe hat man dann einen weiten Ausblick aufs Meer, unberührte Natur und Reisterrassen. Nach dem einheimischen Mittagessen besteigt man zum Schluss der Rundreise den Berg zum Muttertempel. – Ein anderer Ausflug führt mit Kübelwagen zu weiteren Tempelanlagen und auf die Spitze eines Vulkans…

sehr freundliche
Leute
zu viele Tempel,
Terror-Anschläge



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