Kein Grund zur Enttäuschung

DJ Bobo – Vampires Are Alive hat es gestern nicht ins Finale des Eurovision Song Contest geschafft. Dafür haben es neun Länd aus Osteuropa geschafft. Eine Ausrede? Bobos Performance ist perfekt, aber gesanglich lässt er einiges zu wünschen übrig.

Wirft man aber eine Blick auf die vergangen 50 Jahre zurück, so sieht man, dass es jeweils Jahre dauern kann, bis ein Land wieder einmal gewinnt. Mit Celin Dion – Ne partez pas sans moi gewann die Schweiz 1988 das letzte Mal, davor 1956 Lys Assia – Refrain – dazwischen liegen also 32 Jahre. Ein Vergleich mit unseren Nachbarländern zeigt, dass es denen in den letzten Jahren auch nicht viel besser ergangen ist: Deutschlands letzer Sieg mit Nicole – Ein bisschen Frieden war vor vor 25 Jahren, Österreichs Sieg mit Udo Jürgens – Merci chérie gar 41 Jahre. Und dann gibt es etliche Länder, die trotz vielen Teilnahmen noch nie gewonnen haben: Portugal, Zypern, Island oder Malta.

Somit war und soll DJ Bobo nicht die letzte Hoffnung gewesen sein, der nächste Eurovision Song Contest folgt. Und für unser Nachbarland Deutschland mit Roger Cicero – Frauen regier’n die Welt kann am Samstagabend noch mitgefiebert werden… Und falls auch er es nicht schafft – kein Grund zur Enttäuschung!

Performance
von DJ Bobo
Bobos Livegesang,
nicht im Finale

1 Kommentarzu «ESC – Jahrzehntelanges Hoffen auf einen Sieg»

wazzup? sagt:

vampire weinen nicht…

nun ist also unser dj bobic bobowski bobo mit vampires are alive beim eurovision song contest bereits im halbfinal ausgeschieden.
nichts war es mit rock the night und anschliessendem vampires celebrate. auch wenn du – lieber dj bobo – von anfang an ged…


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