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	<title>fpoint.ch :: blog &#187; Gastblog</title>
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		<title>Sechsel&#228;uten, obwohl der Sommer schon da ist</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 06:56:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu Gast bei kroetengruen.de (5)
Heute will man den Winter in Z&#252;rich am Sechsel&#228;uten vertreiben. Doch welchen Winter? Der Sommer hat sich in den letzten Tagen schon sp&#252;rbar gemeldet. Unseren Leserinnen und Lesern von kroetengruen.de hab ich (&#62;flo von fpoint.ch) k&#252;rzlich erkl&#228;rt, was es mit dem Sechsel&#228;uten auf sich hat:
	Am Montag findet das Sechsel&#228;uten (Schweizerdeutsch: S&#228;chsil&#252;&#252;te) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Website von Kr&ouml;tengr&uuml;n" href="http://www.kroetengruen.de" target="_blank"><img src="/wp-content/uploads/gastblog/kroetengruen_sechselaeuten.jpg" alt="" border="0"/></a></p>
<p><strong>Zu Gast bei kroetengruen.de (5)</strong></p>
<p><i>Heute will man den Winter in Z&uuml;rich am Sechsel&auml;uten vertreiben. Doch welchen Winter? Der Sommer hat sich in den letzten Tagen schon sp&uuml;rbar gemeldet. Unseren Leserinnen und Lesern von kroetengruen.de hab ich (&gt;flo von fpoint.ch) k&uuml;rzlich erkl&auml;rt, was es mit dem Sechsel&auml;uten auf sich hat:</i></p>
<p>	Am Montag findet das Sechsel&auml;uten (Schweizerdeutsch: S&auml;chsil&uuml;&uuml;te) in Z&uuml;rich statt. Tausende von Menschen werden an dieses j&auml;hrliche Fr&uuml;hlingsfest kommen, an dem der Winter vertrieben wird.</p>
<p>	Vorher findet aber am Sonntag ein Kinderumzug statt. Die Kinder im Alter zwischen 5 und 15 Jahren tragen dabei farbenfrohe Trachten oder Uniformen. Am Montagnachmittag folgt der Umzug der Z&uuml;nfte. Etwa 3500 Z&uuml;nfter in Trachten und Uniformen, Reiter, Pferdekutschen, Ehreng&auml;ste und Musikanten marschieren durch die Stadt bis zum Sechsel&auml;utenplatz. Dort steht auf einem grossen Scheiterhaufen der B&ouml;&ouml;gg, ein k&uuml;nstlicher Schneemann, der den Winter repr&auml;sentiert. Um 18 Uhr (daher der Name &quot;Sechsel&auml;uten&quot;) wird der Scheiterhaufen angez&uuml;ndet und die Z&uuml;nfter reiten auf ihren Pferden drum herum bis der mit Feuerwerksk&ouml;rpern gef&uuml;llte B&ouml;&ouml;gg seinen Kopf verliert. Je schneller das passiert, desto sch&ouml;ner soll der Sommer werden.</p>
<p>	<a href="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/sechselaeuten01.jpg" title="Der Kinderumzug am Sonntag vor dem Sechseläuten." class="thickbox" rel="&amp;pp_cat=sechselaeuten"><img src="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/thumb_sechselaeuten01.jpg" class="pp_image" alt="Der Kinderumzug am Sonntag vor dem Sechseläuten." width="83" height="83" /></a> <a href="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/sechselaeuten02.jpg" title="Der Umzug der Zünfte am Montagnachmittag durch die Innenstadt von Zürich." class="thickbox" rel="&amp;pp_cat=sechselaeuten"><img src="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/thumb_sechselaeuten02.jpg" class="pp_image" alt="Der Umzug der Zünfte am Montagnachmittag durch die Innenstadt von Zürich." width="83" height="83" /></a> <a href="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/sechselaeuten03.jpg" title="Der Böögg vor dem Anlass." class="thickbox" rel="&amp;pp_cat=sechselaeuten"><img src="http://blog.fpoint.ch/wp-content/photos/thumb_sechselaeuten03.jpg" class="pp_image" alt="Der Böögg vor dem Anlass." width="83" height="83" /></a></p>
<p>	Wer mehr &uuml;ber die Z&uuml;nfte und den B&ouml;&ouml;gg wissen will, kann dies <a title="weitere Informationen" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sechsel%C3%A4uten" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<div align="center">
<p>Zum Beitrag im Gastblog: <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1466" target="_blank">www.kroetengruen.de</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Schweizer Eigenheiten (Teil 2)</title>
		<link>http://blog.fpoint.ch/2007/03/20/schweizer-eigenheiten-2/</link>
		<comments>http://blog.fpoint.ch/2007/03/20/schweizer-eigenheiten-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 08:16:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu Gast bei kroetengruen.de (4)
Situationen aus dem Schweizer Alltag klingen f&#252;r Deutsche manchmal etwas komisch. Aus einem deutschen Reisef&#252;hrer stammen tats&#228;chlich folgende Informationen &#252;ber uns Schweizer:

Telefonieren
	22. Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespr&#228;ch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wieder aufnehmen &#34;Sind Sie noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Website von Kr&ouml;tengr&uuml;n" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/" target="_blank"><img src="/wp-content/uploads/gastblog/kroetengruen_militaer.jpg" alt="" border="0"/></a></p>
<p><strong>Zu Gast bei kroetengruen.de (4)</strong></p>
<p>Situationen aus dem Schweizer Alltag klingen f&uuml;r Deutsche manchmal etwas komisch. Aus einem deutschen Reisef&uuml;hrer stammen tats&auml;chlich folgende Informationen &uuml;ber uns Schweizer:</p>
<p></p>
<p><b>Telefonieren</b></p>
<p>	22. Die putzigste Eigenart des Schweizers beim Telefonieren: Wie kurz auch immer Ihr Schweizer Telefonpartner das Gespr&auml;ch unterbrechen muss, er wird es mit diesen Worten wieder aufnehmen &quot;Sind Sie noch da?&quot;. Antworten Sie mit einem schlichten &quot;Ja&quot; und wundern Sie sich nicht. Es ist nun einmal eine Redensart am Telefon und ein ironisches &quot;Nein&quot; w&uuml;rde Ihren Gespr&auml;chspartner nur unn&ouml;tig befremden. Wenn ein Engl&auml;nder Sie mit &quot;How do you do?&quot; begr&uuml;sst, erkl&auml;ren Sie ihm ja auch nicht, wie Sie es am liebsten treiben.<br />
	23. Ebenfalls geht der Verabschiedung &#8211; vor allem in Berner Regionen &#8211; immer ein gedehntes &quot;Aaauusoo&quot; voraus und deutet somit an, dass der Gespr&auml;chspartner das Gespr&auml;ch beenden m&ouml;chte.<br />
	24. Wenn die Schweizer jemanden anrufen, dann &quot;machen&quot; sie ein &quot;Telefon&quot;: &quot;I ha geschter no &auml; huufe Telefon gmacht&quot; (Ich habe gestern noch viele Anrufe get&auml;tigt). Wenn man jemanden darauf hinweist, dass man sich wieder telefonisch meldet, wird ein &quot;Telefon gegeben&quot;: &quot;I gib dr de sp&auml;ter no es Telefon&quot; (Ich ruf dich dann sp&auml;ter nochmals an).</p>
<p></p>
<p><b>Einkaufen</b></p>
<p>	25. F&uuml;r die Papiert&uuml;te im Supermarkt m&uuml;ssen Sie 30 bis 50 Rappen bezahlen. Das ist kein hinterh&auml;ltiger Angriff auf Ihren Geldbeutel, sondern eine erzieherische Massnahme, um die Wegwerfgesellschaft zu bek&auml;mpfen. Wenn Sie also einen Schweizer mit einer leeren Papiert&uuml;te antreffen, ist er vermutlich auf dem Weg zum Einkauf.</p>
<p></p>
<p><b>Volkssport, P&uuml;nktlichkeit, Milit&auml;rdienst<br />
	</b><br />
	26. Schwingen, Hornussen, Skifahren, Holzhacken, Abstimmungen ignorieren, Jassen<br />
	27. &Uuml;ber die P&uuml;nktlichkeit der Schweizer wird zu Unrecht gel&auml;stert. Sie gehen damit viel lockerer um, als Sie glauben. Wenn man Sie um 19.30 Uhr bestellt hat, k&ouml;nnen Sie durchaus eine Minute zu fr&uuml;h bis zwei Minuten zu sp&auml;t kommen. Das wird immer noch als passabel p&uuml;nktlich empfunden.<br />
	28. Milit&auml;rdienst leisten, Milit&auml;rdienst verweigern&rsquo;: Jeder Schweizer schuldet dem Staat 9 Monate Rekrutenschule (die &lsquo;Lehrzeit&rsquo; in der Armee) und j&auml;hrliche &lsquo;WK&rsquo;s&rsquo; (Wiederholungskurse, das Absitzen von ein paar Wochen, in Uniform). Die geleistete Dienstzeit wird in einem &lsquo;Dienstb&uuml;chlein&rsquo; niedergeschrieben. Es ist wahr, dass jeder Schweizer (der &lsquo;Dienst leistet&rsquo; mit der Waffe) zu Hause sein eigenes Sturmgewehr liegen hat. Es ist ebenso wahr, dass viele Schweizer sich lieber dem Dolce Vita (selten) oder der Karriere widmen (&ouml;fter), als &lsquo;Dienst zu machen&rsquo; und sich mit &#8211; Verzeihung &#8211; fadenscheinigen Gr&uuml;nden &lsquo;vom Milit&auml;rdienst befreien&rsquo; l&auml;sst. Allerdings muss er dann w&auml;hrend etwa 30 Jahren einige hundert oder einige tausend Franken &lsquo;Milit&auml;rdienst-Ersatzpflicht-Steuer&rsquo; bezahlen &#8211; egal, ob er keinen Dienst leisten will oder wirklich nicht kann.</p>
<p></p>
<p><b>Schweiz intim</p>
<p>	</b>29. Die Waschk&uuml;chenbenutzung in Mietwohnungen von Mehrfamilienh&auml;usern: Verst&ouml;&szlig;e gegen die Waschk&uuml;chenordnung werden in der Regel nicht im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch, sondern durch das Aufh&auml;ngen gro&szlig;formatiger Botschaften mit vielen Ausrufungszeichen an T&uuml;ren, Waschmaschinen und Wasserh&auml;hnen geahndet. Schon ein einziger nach Ablauf der eigenen Waschk&uuml;chenbenutzungsfrist liegengebliebener Socken hat in der Regel nicht nur eine Zurechtweisung zur Folge, sondern auch die Erkl&auml;rung, dass darum die Waschk&uuml;che unbenutzbar gewesen sei.</p>
<p><b><br />
	Es lebe die Schweiz und die lieben Schweizer!<br />
</b><br />Das wars&#8230; sicher gibts noch mehr Schweizer Eigenheiten, die m&uuml;sst ihr aber alle selbst bei einem Besuch in unserem sch&ouml;nen Land erfahren und erleben. Deutsche Eigenheiten k&ouml;nnt ihr im Kommentar hinterlassen&#8230; bin gespannt. Wer Teil 1 verpasst hat, kann dies <a title="Zum Blogeintrag" href="/2007/03/12/schweizer-eigenheiten-1/?phpMyAdmin=IaUNy-MDpomfpVdYtgeyI6wXSaf&#038;phpMyAdmin=b76058a792e7be844688138d547b1167" target="_blank">hier</a> nachlesen.</p>
<div align="center">
<p>Zum Beitrag im Gastblog: <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1385" target="_blank">www.kroetengruen.de</a></p>
</div>
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		<item>
		<title>Schweizer Eigenheiten (Teil 1)</title>
		<link>http://blog.fpoint.ch/2007/03/12/schweizer-eigenheiten-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Mar 2007 14:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu Gast bei kroetengruen.de (3)
Frau Flocke hat erst k&#252;rzlich in einem Beitrag kommentiert: &#34;Die Schwiizer sind manchmal schon ein seltsames Volk.&#34; Da muss ich (&#62;flo von fpoint.ch) ihr sogar recht geben. F&#252;r alle deutschen Kr&#246;tengr&#252;nleserinnen und -leser gibts daher nachfolgend einige wichtige Informationen, die man &#252;ber die Schweizer wissen muss:

	Allgemeines
	1. Wenn die Welt untergeht, heisst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Website von Kr&ouml;tengr&uuml;n" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/" target="_blank"><img src="/wp-content/uploads/gastblog/kroetengruen_anke.jpg" alt="" border="0"/></a></p>
<p><strong>Zu Gast bei kroetengruen.de (3)</strong></p>
<p><a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de" target="_blank">Frau Flocke</a> hat erst k&uuml;rzlich in einem Beitrag kommentiert: &quot;Die Schwiizer sind manchmal schon ein seltsames Volk.&quot; Da muss ich (&gt;flo von fpoint.ch) ihr sogar recht geben. F&uuml;r alle deutschen Kr&ouml;tengr&uuml;nleserinnen und -leser gibts daher nachfolgend einige wichtige Informationen, die man &uuml;ber die Schweizer wissen muss:</p>
<p></p>
<p>	<b>Allgemeines</b></p>
<p>	1. Wenn die Welt untergeht, heisst das noch lange nicht, dass dies die Schweiz auch betrifft. Die Schweizer wollen n&auml;mlich mit dem Rest der Welt nichts zu tun haben.<br />
	2. Ironie und schwarzer Humor wird im Zweifelsfalle eher gar nicht verstanden. Darum sicherheitshalber immer wieder erkl&auml;ren, dass es &quot;nur als Spass gemeint&quot; war.<br />
	3. Schweizer lachen niemals &uuml;ber Schweizer Witze oder &uuml;ber sich selbst. Sollten Sie also mal einen Witz erz&auml;hlen, so tauschen Sie immer das Wort &quot;Schweizer&quot; gegen &quot;&Ouml;sterreicher&quot; aus.<br />
	4. Die Schweizer bringen unter ein &quot;Sennech&auml;ppli&quot;, was normale Menschen nicht einmal unter einen Sombrero br&auml;chten.<br />
	5. Das wesentliche Merkmal des Kantons Aargau ist es, dass er zwischen Z&uuml;rich, Basel und Bern liegt.</p>
<p></p>
<p>	<b>Sprache</b></p>
<p>	6. Der &quot;Deutschschweizer Dialekt&quot; als Ganzes ist mit dem Hochdeutschen etwa so eng verwandt, wie ostfriesisches Platt mit der niederbayerischen Mundart.<br />
	7. Die Pflicht, sich im Auto anzuschnallen, heisst Gurtenobligatorium.<br />
	8. Die St&auml;nderlampe ist eine Stehlampe und keine Genitalbeleuchtung.<br />
	9. Lassen Sie&#8217;s bleiben! Was Sie zu beherrschen glauben, klingt in Schweizer Ohren &uuml;bel: Gr&uuml;tzi, gr&uuml;&uuml;zi oder gr&uuml;zzi! Bleiben Sie bei &quot;Guten Tag&quot;, bis Ihnen jemand f&uuml;r Ihr &quot;Gr&uuml;ezi&quot; die Pr&uuml;fung abgenommen hat. Oder wenden Sie den Verschlucktrick an und sagen Sie &quot;&#8230;zi&quot;. Das machen auch viele Schweizer so.<br />
	10. Ein Harass ist kein Sch&auml;ferhund, sondern ein Getr&auml;nkekasten.<br />
	11. Wenn von einem M&ouml;deli Anke die Rede ist, so ist kein M&auml;dchen namens Anke gemeint, sondern ein St&uuml;ck Butter.<br />
	12. Und wer Sie fragt, ob Sie ein Z&auml;ltli m&ouml;chten, der will Ihnen keine kleine Campingausr&uuml;stung aufschw&auml;tzen, sondern ein Bonbon anbieten.<br />
	13. Chriesi sind keine Krisen, sondern Kirschen.<br />
	14. Wenn Sie die Schweiz besuchen: Bitte sagen Sie zum &lsquo;Gipfeli&rsquo; (H&ouml;rnchen, Croissant) nicht &lsquo;Kipfelchen&rsquo;.<br />
	15. Caf&eacute;, Restaurant, Coiffeur (ja nicht Friseur!), Trottoir, Billet, Jupe statt Rock, pressant (statt in Eile), Ap&eacute;ro, Dessert, Sauce, Glac&eacute;, Radio statt Rundfunk.<br />
	16. Gew&ouml;hnen Sie sich an das leise L&auml;cheln des Schweizers, wenn Sie sich mit St&auml;dtenamen wie Vevey abm&uuml;hen (Es sei hier verraten: W&ouml;we).</p>
<p></p>
<p>	<b>La grand nation, die Schweizer und das Essen</b></p>
<p>	17. Bestellen Sie in einer Kneipe (Schpunte, Beiz, Chnelle) ein Tschumpeli Dohl. Das Risiko d&uuml;rfte sich lohnen. Wenn alles glatt l&auml;uft, kriegen Sie ein Gl&auml;schen Rotwein (D&ocirc;le).<br />
	18. Erwarten Sie nicht zu viel, wenn Sie eine Stange bei der h&uuml;bschen Bedienung bestellen &#8211; sie bringt Ihnen dann doch nur ein Bier.<br />
	19. Wenn Sie in der Schweiz ein M&uuml;sli bestellen, grinsen Ihre Gastgeber in sich hinein, denn Sie scheinen eine kleine Maus verspeisen zu wollen. Die in der Schweiz von Dr. Bircher entwickelte Frucht-Joghurt-Flockenmischung ist hierzulande n&auml;mlich ein M&uuml;esli. Schmeckt keinem, doch alle essen es.<br />
	20. &quot;Spargeln&quot; ist in der Schweiz kein Verb (ich habe gespargelt), sondern schlicht die Mehrzahl von Spargel, wie sie in Deutschland nicht existiert.</p>
<p></p>
<p>	<b>Heiterkeit</b></p>
<p>	21. Zu Heiterkeit geben dem Deutschen immer wieder hochdeutsche schweizerische Formulierungen wie &lsquo;Fehlbare Automobilisten werden geb&uuml;&szlig;t&rsquo; Anlass, oder schriftliche Warnungen in Trams, dass Fahrg&auml;ste ohne Billet 50 Franken f&uuml;r die Umtriebe zahlen m&uuml;ssen.</p>
<p>	Hmm&#8230; da frage ich mich, ob es in Deutschland so viel anders ist? Was habt ihr f&uuml;r macken? W&uuml;rde mich freuen, wenn eine Kr&ouml;tengr&uuml;nleserin oder ein -leser aus Deutschland offen &uuml;ber die Macken seines/ihres Volkes sprechen w&uuml;rde. Also &quot;0 Kommentare&quot; muss bei mir ja nicht immer stehen, oder? Eine Fortsetzung von &quot;Schweizer Eigenarten&quot; folgt.</p>
<div align="center">
<p>Zum Beitrag im Gastblog: <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1386" target="_blank">www.kroetengruen.de</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Samichlaus, Schmutzli und der Grittib&#228;nz</title>
		<link>http://blog.fpoint.ch/2006/12/06/samichlaus-schmutzli-grittibaenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Dec 2006 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Zu Gast bei kroetengruen.de (2)
Passend zur Jahreszeit m&#246;chte ich (&#62;flo von fpoint.ch) heute den Leserinnen und Lesern von kroetengruen.de Samichlaus, Schmutzli und den Grittib&#228;nz vorstellen. Diese drei M&#228;nner sind auch in Deutschland bekannt.
	Am 6. Dezember feiern auch wir hier in der Schweiz den St. Nikolaus. Der Mann im roten Mantel, roter M&#252;tze und weissem langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="/wp-content/uploads/gastblog/kroetengruen_samichlaus2.jpg?phpMyAdmin=IaUNy-MDpomfpVdYtgeyI6wXSaf&#038;phpMyAdmin=b76058a792e7be844688138d547b1167" class="thickbox" title="Samichlaus, Schmutzli und Grittib&auml;nz bei Kr&ouml;tengr&uuml;n" target="_blank"><img src="/wp-content/uploads/gastblog/kroetengruen_samichlaus1.jpg" alt="" border="0"/></a></p>
<p><strong>Zu Gast bei kroetengruen.de (2)</strong></p>
<p><i>Passend zur Jahreszeit m&ouml;chte ich (&gt;flo von <a title="Zur Website" href="http://www.fpoint.ch" target="_blank">fpoint.ch</a>) heute den Leserinnen und Lesern von kroetengruen.de Samichlaus, Schmutzli und den Grittib&auml;nz vorstellen. Diese drei M&auml;nner sind auch in Deutschland bekannt.</i></p>
<p>	Am 6. Dezember feiern auch wir hier in der Schweiz den St. Nikolaus. Der Mann im roten Mantel, roter M&uuml;tze und weissem langen Bart heisst bei uns einfach nur &quot;Samichlaus&quot;. Sein Gehilfe, der in Deutschland Knecht Ruprecht heisst, h&ouml;rt bei uns auf den Namen &quot;Schmutzli&quot; (wahrscheinlich von &quot;Schmutz&quot; abgeleitet, wegen seinen braunen Kleidern, seinem schwarzen Bart und schmutzigen Gesicht). Kinder sagen dem Samichlaus auch hier Verse auf. Ein bekannter Schweizer Spruch ist dieser hier:</p>
<p>	<i>SamiNiggiN&auml;ggi,<br />
	</i><i>hinderem Ofe steck i,<br />
	</i><i>gib mer Nuss und Bire,<br />
	</i><i>d&auml;nn chumm i wider f&uuml;re.</p>
<p>	</i>(SamiNiggiN&auml;ggi, hinter dem Ofen verstecke ich mich, gib mir Nuss und Birne, dann komm ich wieder hervor). Ein doofer Spruch, denn welcher Nikolaus hat zu dieser Jahreszeit Birnen dabei? Trotzdem kennt dieser Vers praktisch jeder Deutschschweizer. &Uuml;brigens: Weibliche Pendants zum Samichlaus gibt es im italienischsprachigen Tessin (Befana) und in der franz&ouml;sischsprachigen Westschweiz (Chauche-vieille). Beim Samichlaus d&uuml;rfen Rute, einen Sack voller N&uuml;sse, Mandarinen, Lebkuchen und andere Leckerbissen nat&uuml;rlich nicht fehlen. Oft hat er auch einen Grittib&auml;nz dabei.</p>
<p>	Der Grittib&auml;nz ist bei uns Schweizern ein beliebtes Geb&auml;ck w&auml;hrend der Advents- und Weihnachtszeit. Bei den Baslern heisst der Teigmann &quot;Gr&auml;ttimaa&quot;, in Z&uuml;rich und Thurgau wird er auch &quot;Elggermann&quot; genannt. Zum Wort &quot;Grittib&auml;nz&quot;: Der erste Wortteil kommt von &quot;Gritte&quot;, was etwa soviel wie &quot;die Beine spreizen&quot; bedeutet (aufgrund der Teigform ist das nachvollziehbar). Der Wortteil &quot;B&auml;nz&quot; kann als Kurzform des Namens &quot;Benedikt&quot; interpretiert werden (fr&uuml;her h&auml;ufig verwendeter Name, der aber nichts mit dem jetzigen Papst zu tun hat). Ach ja, in Deutschland kennt man das Geb&auml;ck unter dem Namen &ldquo;Mannala&rdquo;, &ldquo;Weckenmann&rdquo; oder auch &ldquo;Bobbele&rdquo;. Oder gibts noch weitere Bezeichnungen?</p>
<div align="center">
<p>Zum Beitrag im Gastblog: <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1158" target="_blank">www.kroetengruen.de</a>
	</p>
</div>
<p></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Schweiz – Das sprachliche Multikultiland</title>
		<link>http://blog.fpoint.ch/2006/11/20/multikultiland-schweiz/</link>
		<comments>http://blog.fpoint.ch/2006/11/20/multikultiland-schweiz/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 19 Nov 2006 22:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.fpoint.ch/2006/11/20/multikultiland-schweiz/</guid>
		<description><![CDATA[
Zu Gast bei kroetengruen.de (1)
Frau Flocke von Kr&#246;tengr&#252;n (ein Deutscher Blog einer Berlinerin) hat mich (&#62;flo von fpoint.ch) netterweise als Schweizer Auslandskorrepondenten engagiert. Ihren Leserinnen und Lesern m&#246;chte ich unser kleines Land Schweiz etwas genauer vorstellen und immer mal etwas &#252;ber das Leben, die Sitten und Br&#228;uche schreiben. Den Beitrag gibt es jeweils ein paar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Website von kroetengruen.de" href="http://www.kroetengruen.de" target="_blank"><img src="http://www.fpoint.ch/bilder/gastblog/kroetengruen_sprachen.jpg" alt="Zu Gast bei kroetengruen.de" border="0"/></a></p>
<p><strong>Zu Gast bei kroetengruen.de (1)</strong></p>
<p><i><a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1088" target="_blank">Frau Flocke</a> von Kr&ouml;tengr&uuml;n (ein Deutscher Blog einer Berlinerin) hat mich (&gt;flo von fpoint.ch) netterweise als Schweizer Auslandskorrepondenten engagiert. Ihren Leserinnen und Lesern m&ouml;chte ich unser kleines Land Schweiz etwas genauer vorstellen und immer mal etwas &uuml;ber das Leben, die Sitten und Br&auml;uche schreiben. Den Beitrag gibt es jeweils ein paar Tage vorher bei <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de" target="_blank">kroetengruen.de</a> zu lesen, sp&auml;ter auch hier:</i></p>
<p>	&laquo;Schwiizerd&uuml;tsch&raquo; &#8211; also Schweizerdeutsch h&ouml;rt sich f&uuml;r Nichtschweizer schon etwas komisch oder gar lustig an. Als Deutsche oder Deutscher versteht man ein paar Worte, aber doch nicht alles. Doch jeder Schweizer spricht und schreibt auch Hochdeutsch, schliesslich hat er das in der Schule gelernt. Schweizerdeutsch wiederum lernt man nicht in unseren Schulen. Es gibt keine Rechtschreibung daf&uuml;r, dementsprechend auch kein W&ouml;rterbuch. Als Fremdsprache lernt man hier nicht wie angenommen Englisch (kommt erst als 2. Fremdsprache), sondern Franz&ouml;sisch. Dies kommt daher, weil der westliche (zweitgr&ouml;sste) Teil der Schweiz Franz&ouml;sisch spricht. Die dritte Sprache &#8211; Italienisch &#8211; wird im s&uuml;dlichen Tessin gesprochen. Und irgendwo zwischen der Deutschschweiz und der italienischen Schweiz gibt es noch eine vierte Landessprache, die leider vom Aussterben bedroht ist und immer weniger Leute sprechen: R&auml;toromanisch.</p>
<p>	Oft wird angenommen, dass jeder Schweizer alle seine Sprachen spricht. Dem ist aber nicht so. Meistens sprechen wir nur unsere Muttersprache und evtl. noch eine zweite Landessprache. Dabei kann es im eigenen Land auch schon mal zu einer sprachlich peinlichen Situation kommen: Ein Deutschschweizer will im Tessin mit seinen minimalen Italienischkenntnissen einer Verk&auml;uferin klar machen, was er bei ihr kaufen m&ouml;chte. Dann merkt die Dame, dass ihr Gegen&uuml;ber Deutschschweizer ist. Und weil sie beide Landessprachen spricht, antwortet sie nat&uuml;rlich auf Deutsch. Tja&#8230; wenn man das jeweils vorher w&uuml;sste. Zum Gl&uuml;ck sind die Produkte in den Kaufregalen im ganzen Land meistens dreisprachig angeschrieben. So sollte man sich wenigstens in diesem Punkt im sprachlichen Multikultiland Schweiz zurechtfinden.</p>
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<p>Zum Beitrag im Gastblog: <a title="Zur Website" href="http://www.kroetengruen.de/wordpress/?p=1086" target="_blank">www.kroetengruen.de</a><br />
		<a title="Bild &ouml;ffnet sich in einem neuen Fenster" href="http://www.fpoint.ch/bilder/gastblog/kroetengruen_sprachkarte.gif" target="_blank" onclick="window.open(this.href,'fenster1','width=800,height=510');return false;">Sprachregionen anschauen</a>
		</p>
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<p></p>
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		<title>Gastblog</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 13:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>&#62;flo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastblog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fremd bloggen?
In der neuen Rubrik Gastblog wird fremd gebloggt. Als Gastautor schreib ich (&#62;flo) in anderen Blogs. F&#252;hrst Du auch einen Blog und suchst einen Gastautor? Oder ist es umgekehrt und Du willst gerne bei mir schreiben, weil Du dadurch Deinen Blog noch bekannter machen willst oder vielleicht auch keinen eigenen Blog f&#252;hrst? Kein Problem! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Zur Website von yoda.ch" href="http://yoda.ch/gastblog/" target="_blank"><img src="http://www.fpoint.ch/bilder/gastblog/blogging.jpg" alt="Gastblog" border="0"/></a></p>
<p><b>Fremd bloggen?</b></p>
<p>In der neuen Rubrik Gastblog wird fremd gebloggt. Als Gastautor schreib ich (&gt;flo) in anderen Blogs. F&uuml;hrst Du auch einen Blog und suchst einen Gastautor? Oder ist es umgekehrt und Du willst gerne bei mir schreiben, weil Du dadurch Deinen Blog noch bekannter machen willst oder vielleicht auch keinen eigenen Blog f&uuml;hrst? Kein Problem! Melde dich &uuml;ber <a title="Zum Kontaktformular" href="http://blog.fpoint.ch/kontakt">Kontakt</a> bei mir! Nat&uuml;rlich muss das Themengebiet, &uuml;ber das Du schreiben willst, auch in den Blog passen.</p>
<p>Eine Liste mit Blogs, die einen Gastautor suchen, f&uuml;hrt <a href="http://yoda.ch/gastblog/" target="_blank">yoda.ch</a>. Dort kannst Du dich ebenfalls eintragen oder dich als Gastautor bei anderen Bloggern bewerben. Die Idee von Yoda:</p>
<blockquote><p>Die Idee dahinter ist eine ganze einfache: Wenn Du Lust hast, auf einem andern Blog als Dein eigener einen Beitrag zu ver&ouml;ffentlichen, dann trage Dich hier als &quot;suche Gastgeber&quot; ein. Wenn Du einen Menschen suchst, der bei Dir auf Deinem Blog einen Beitrag schreiben soll, dann trage Dich hier unter &quot;suche Gast&quot; ein. Falls Du beide Versionen haben m&ouml;chtest, dann w&auml;hle bitte hier &quot;suche beides&quot; aus. Sobald ich Deinen Eintrag gepr&uuml;ft habe, bist Du auf der Liste f&uuml;r andere Besucher sichtbar und kannst direkt per Formular angesprochen werden.</p></blockquote>
<p>Den ersten Gastblog von fpoint.ch gibts kommenden Montag hier zu lesen. Und zwar hat fpoint.ch fremd gebloggt&#8230;</p>
<p></p>
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