La Linea

Das bekannteste Strichmännchen aus den 70ern

Wer mag sich nicht auch an das Strichmännchen La Linea oder Lui aus den 70er- und 80er-Jahren erinnern? Die Figur vom italienischen Schöpfer Osvaldo Cavandoli entstand bereits 1969 und war anfangs nur als Pausenfüller zwischen Fernseh- und Kinofilmen, ab 1972 auch im Unterhaltungsprogramm zu sehen. Carlo Bonomi vergab dem kleinen Choleriker seine legendäre Stimme. Die Musik für dieses Stück Fernsehgeschichte stammte von Franco Godi, der schon für andere Zeichentrickfilme erfolgreich komponiert hatte.

In den Minitrickfilmen schimpft und beschwert sich das grossnasige «Linienmännchen» andauernd bei seinem Zeichner, weil ihm selten das passt, was ihm dieser vorzeichnet. La Linea tauchte auch in mehreren Büchern und Zeitschriften auf und war später gar ein Werbeträger einiger Markenfirmen. Die Figur zierte etliche Poster und Kalender und wurde in vielen Museen ausgestellt. 1978 und 1988 enstand mit sexlinea und eroslinea abgewandelte Animationen, mit denen die Beziehung zwischen Mann und Frau dargestellt wurde. 1992 entstand die Serie Olympic Games. Die lautstarken Wutausbrüche, aber auch sein mitreissendes Lachen und die Schlichtheit machten La Linea mit über 100 verschiedenen Folgen zum weltweit bekanntesten und beliebtesten Strichmännchen.

witziges
Srichmännchen
von der Bildfläche verschwunden


1 Kommentarzu «La Linea – das grossnasige Linienmännchen»

Biddy sagt:

I was getting pretty edgy reading this. If I say I’m disagreeing with your post I would say nothing. Reading this is meaningless waste of time.


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