Archiv der Kategorie «Webtipps»

Die Lego-Weihnachtsgeschichte

23. Dezember 2006

Legobibel

Biblische Geschichten mit Legosteinen

Der kalifornische Künstler Brendan Powell Smith hat hunderte von Bildern zu biblischen Texten aus original Lego-Steinen, arrangiert und fotografiert. Vorher scheffelte er in Silicon Valley Geld als Webdesigner, heute bildet er monumentale Lego-Bauten hauptberuflich nach. Die Bilder von Geschichten aus dem Alten und Neuen Testament der Bibel findet man auf seiner Website. So wird eine Botschaft auf eine witzige Weise verbreitet, auch wenn andere dies für unwürdig halten.

Die Weihnachtsgeschichte gibt es nun hier bei fpoint.ch exklusiv als deutsche Fassung!

Dies ist die Geschichte über die Geburt von Jesus. Gott schickte Engel Gabriel nach Nazareth in Galiläa. (Matthäus 1:18, Lukas 1:26) Josef, der von König David abstammte, war mit der Jungfrau Maria liiert. (Lukas 1:27) Da erschien Maria der Engel Gabriel. (Lukas 1:28) Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruss zu bedeuten habe. (Lukas 1:29) Der Engel hatte eine Botschaft für Maria. (Lukas 1:30-31) Maria wunderte sich, wie das gehen sollte, da sie noch nie mit einem Mann was hatte. (Lukas 1:34) Und der Engel antwortete ihr. (Lukas 1:35) Danach verliess der Engel Maria. (Lukas 1:38) Nach einigen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. (Lukas 1:39) Sie ging in das Haus des Zacharias und begrüsste Elisabet. (Lukas 1:40, 46) Und Maria sprach: «Gott vollbringt mit seinem Arm machtvolle Taten: Er zerstreut, die im Herzen voll Hochmut sind.» (Lukas 1:51) «Er stürzt die Mächtigen vom Thron...» (Lukas 1:52) «...und erhöht die Niedrigen.» (Lukas 1:52) Maria blieb etwa drei Monate bei Elisabet; dann kehrte sie nach Hause zurück. (Lukas 1:56) Maria war mit Josef verlobt. Und bevor sie zusammengekommen waren, sah man, dass Maria ein Kind erwartete. (Matthäus 1:18) Josef, ihr Mann, der gerecht war und sie nicht blossstellen wollte, beschloss, sich in aller Stille von ihr zu trennen. (Matthäus 1:19) Während Josef noch darüber nachdachte, erschien ihm ein Engel im Traum. (Matthäus 1:20-21) Kaiser Augustus erliess, dass sich jeder Bewohner in die Steuerliste seiner Heimatstadt eintrage. Josef reiste mit Maria nach Betlehem. (Lukas 2:1,3-5) Als sie dort waren, kam für Maria die Zeit ihrer Niederkunft, und sie gebar ihren Sohn, den Erstgeborenen. (Lukas 2:6-7) Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war. (Lukas 2:7) In jener Gegend lagerten Hirten auf freiem Feld und hielten Nachtwache bei ihrer Herde. (Lukas 2:8) Da trat der Engel des Herrn zu ihnen und der Glanz des Herrn umstrahlte sie. Sie fürchteten sich sehr. (Lukas 2:9) Der Engel überbrachte ihnen aber eine frohe Botschaft. (Lukas 2:10-12) Und plötzlich war bei dem Engel ein großes himmlisches Heer, das Gott lobte. (Lukas 2:13-14) Und so eilten die Hirten dahin... (Lukas 2:16) Und sie fanden Maria und Josef und das Kind, das in der Krippe lag.<br/>(Lukas 2:16) Als sie es sahen, erzählten sie, was ihnen über dieses Kind gesagt worden war. Und alle staunten über die Worte der Hirten. (Lukas 2:17-18) Als acht Tage vorüber waren und das Kind beschnitten werden sollte, gab man ihm den Namen Jesus, den der Engel genannt hatte. (Lukas 2:21) Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem. (Matthäus 2:1-2) Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem. (Matthäus 2:3) Er erkundigte sich bei den Hohenpriester und Schriftgelehrten, wo der Messias geboren werden solle. (Matthäus 2:4-5) Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und liess sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war. (Matthäus 2:7) Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und der Stern führte sie zum Kind. (Matthäus 2:9) Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter. (Matthäus 2:11) Da fielen sie nieder und huldigten ihm; und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar. (Matthäus 2:11) Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land. (Matthäus 2:12) Als die Sterndeuter wieder gegangen waren, erschien dem Josef im Traum ein Engel des Herrn. (Matthäus 2:13) Da stand Josef in der Nacht auf und floh mit dem Kind und dessen Mutter nach Ägypten. (Matthäus 2:14) Als Herodes merkte, dass ihn die Sterndeuter getäuscht hatten, wurde er sehr zornig. (Matthäus 2:16) Er liess in Betlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten. (Matthäus 2:16) Als Herodes gestorben war, erschien dem Josef in Ägypten ein Engel des Herrn im Traum. (Matthäus 2:19-20) Da stand er auf und zog mit dem Kind und dessen Mutter in das Land Israel. (Matthäus 2:21) Als er aber hörte, dass in Judäa  der Sohn von Herodes regierte, fürchtete er sich, dorthin zu gehen. So zog er nach Nazaret. (Matthäus 2:22-23) Das Kind wuchs heran und wurde kräftig. (Lukas 2:40) Gott erfüllte es mit Weisheit und seine Gnade ruhte auf ihm. (Lukas 2:40)

biblische Geschichten,
die Spass machen
fragwürdige
Darstellungen?

Halloween-Outfits

Im Katalog des Schreckens blättern

Auch wenn in der Schweiz der Halloween-Brauch immer weniger wichtig wird und viele Läden ihre Horror-Artikel aus dem Sortiment nehmen (siehe 20 Minuten), gibt es hier einen Link zu aussergewöhnlichen freakigen Outfits.

Sei ein Zombie, ob an Halloween oder an der Fasnacht! Etwas mit Blut befleckte Kleidung und ein gutes Make-up genügen, um einen gruseligen Look zu erhalten. Gebrochene und herausragende Knochen, sichtbare Teile des Gehirns oder grosse Schnittwunden im blutverschmierten Gesicht – ein realistisches Make-up mit solchen Prothesen hinzukriegen, ist nicht so einfach.

Beim Fright Catalog (Katalog des Schreckens) kann man sich inspierieren lassen. Ein Gruselschocker-Outfit ist schnell gemacht: Mit Knete werden schöne Wunden modelliert. Ein Stück Holz kann für einen herausragenden Knochen verwendet werden, welcher ebenfalls mit Knete oder Gips befestigt wird. Kommt für das Blut noch die rote flüssige Farbe dazu, kann das ganze Kunstwerk sehr echt aussehen. Bei der Sanität im Militär wird dies übrigens für Übungszwecke ebenfalls so gemacht. Wer es einfacher haben will, kann sich natürlich auch in einem Kostümshop nach einem geeigneten Outfit umsehen.

Zur Website: www.frightcatalog.com

realistische
Grusel-Outfits
unklarer
Onlineshop


Gabbly

Heute schon geschnattert?

Der Chat-Service Gabbly kann frei auf jeder privaten oder kommerziellen Website verwendet werden. Die entsprechenden Website-Betreiber müssen dazu nicht einmal zusätzlich etwas installieren oder gar programmieren. Einfach im Browser vor die URL gabbly.com/ setzten und schon öffnet sich das Chatfenster auf der Website. Um also auf fpoint.ch zu chatten, gibt man gabbly.com/fpoint.ch ein. So einfach funktioniert es auch mit jeder anderen beliebigen Website. Am besten gleich mal ausprobieren. Natürlich ist auf häufiger besuchten Homepages die Chance grösser, mehr Leute im Chat anzutreffen.

Zur Website: www.gabbly.com
Hier chatten: www.gabbly.com/fpoint.ch

einfachster Chat
der Welt
je nach Website
zu wenig Chatter


Coole Grossstädte anfliegen

12. Oktober 2006

Hauptstädte

Städtereise planen

Eine Städtereise geplant und auf der Suche nach Informationen? Bei coolcapitals.com können vier Grossstädte angeflogen werden: Amsterdam (Holland), Antwerpen (Belgien), Wien (Österreich) und Zürich (Schweiz). In einer animierten Pixelgrafik wird jeweils das Zentrum der Stadt gezeigt. Zwischen bekannten Bauwerken spazieren Pixelfiguren und fahren diverse Verkehrsmittel herum. In diesem virtuellen Reiseführer können verschiedene Themen der jeweiligen Stadt genauer angeschaut werden: Mode, Kunst, Design, Architektur, Events, Shopping, Restaurants, Hotels und Nachtleben sind die Rubriken. Dazu erscheinen Bilder und informative Texte mit Kontaktadressen (in Englisch). Die Informationen wurden visuell gut umgesetzt und sind klar ersichtlich. Vielleicht kommen bald noch mehr Städte dazu?

Zur Website: www.coolcapitals.com

Informationen visuell gut umgesetzt Hintergrundgeräusche. wenig Städte


Designte Barcodes

28. August 2006

Barcode

Nicht nur Striche und Zahlen

Auf jeder Verpackung sind sie drauf, meistens 13 Zahlen, darüber dünne und dickere Striche: gemeint sind die Barcodes, EAN-Codes oder einfach nur Strichcodes. Zum Teil werden die Codes schon ganz um das Produkt gezogen, um das scannen an der Kasse zu erleichtern. Nur sehen diese Striche etwas langweilig aus und Beachtung schenkt man ihnen kaum.

Dies soll sich aber nun ändern. Bar Code Revolution integriert grafische Elemente in den öden Strichcode, welcher weiterhin lesbar bleibt. Auf der Website können die designten Barcodes in einer Galerie nach Themen geordnet angeschaut werden. Firmen werden dazu aufgerufen, ihren Produkten einen aussergewöhnlichen Touch zu verleihen. 2005 ist das Buch Barcode Revolution mit 200 Ideen erschienen, wofür die Design Barcode Agentur den Good Design Award erhalten hat. Und dieses Jahr haben sie den Titan Löwen 2006 verliehen bekommen, ein Preis für bahnbrechende Werbeinnovationen. Pacarc hat diese japanische Idee nun in den USA eingeführt. Wir sind gespannt, wann bei uns die langweiligen Strichcodes aufgepeppt werden.

nett aussehende
Alternative
noch nicht in
Europa erschienen


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