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Blogger – die neue Macht im Web

Blogger - Macht im Web

30000 Blogs in der Schweiz, 70000 weltweit

Die täglich erscheinende Gratis(wirtschafts)zeitung CASHdaily schreibt heute gross über die neue Macht im Web. Gemeint sind die digitalen Tagebücher, die immer mehr an Einfluss gewinnen. Einige Auszüge des Berichts:

Die Zahl der Weblogs, kurz Blogs, steigt rasant […] Mit der Zahl wächst auch die Beachtung und damit der Einfluss der Mund-zu-Mund-Propaganda. "Gerade weil die Blogs häufig sehr subjektiv sind, werden sie glaubwürdig", sagt Experte Reto Hartinger […] Ein Drittel der europäischen Internetnutzer haben bereits ein Produkt nicht gekauft, weil sie private Kriterien gelesen haben […] Ein guter Blog ist aktuell und stark verlinkt, er erscheint daher bei Google weit oben. […] "In drei Jahren wird es zu jedem Thema einen Blog geben", prophezeit Hartinger. […] Firmen sollten auf die neue Macht reagieren. […] Zur Zeit betreiben aber nur wenige Schweizer Firmen ein systemantisches Blog-Monitoring. Swisscom ist mit einem eigenen Blog hier Pionier.

Ich denke eher, das Blogs in naher Zukunft wegen der steigenden Anzahl nichts mehr besonderes sein werden und genauso wenig oder gleichviel Beachtung erhalten wie andere Websites. Zudem, brauchen Firmen einen eigenen Blog? Was meint ihr?

Zur Website: www.cashdaily.ch
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Webtipps

epmaus.ch – die Euromaus-Fanpage

Euromaus Fanclub Schweiz

Neues Redesign online

Euromaus, das Maskottchen vom Europa-Park hat eine neue überarbeitete Fanpage. Epmaus.ch (EP = Europa-Park) gibt es schon seit Oktober 2004, nun war es Zeit für ein Resign. Die Website enthält umfangreiche Informationen über die Euromaus: von der Entstehung der Maus über Outfits und Freunde bis zu witzigen Bildergeschichten findet man hier alles. Auch wird über jedes Themenland des grössten Freizeitparks Europas mit zahlreichen Bildern berichtet. In der Rubrik Fun gibts Comics, Malbilder, Bildschirmhintergründe und man hat die Möglichkeit, eine Ecard zu verschicken. Des weiteren gibts einen Club mit weiteren Specials und ein Forum, in dem über das beliebte Maskottchen und ihren Park diskutiert werden kann. Das Design wurde durch fpoint.ch umgesetzt. Die ganze Website basiert auf WordPress (angepasstes Wuhan Theme), wobei epmaus.ch mehr als CMS und weniger als Blog ausgerichtet wurde.

Zur Website: www.epmaus.ch

umfangreich
mit vielen Specials
ersetzt keinen Besuch
im Europa-Park
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Webtipps

Hort Schlämmer macht den Führerschein

Horst Schlämmer

Immer janz discht dran und knallhart nachjefracht

Wer kennt Horst Schlämmer nicht? Der ältere Herr mit grosser Brille, Schnauz, lockigen grauen Haaren träg einen grauen Mantel und hat oft eine kleine schwarze Männerhandtasche (Schnaper aus Nappa) am Arm. Er ist stellvertretender Chefredakteur des fiktiven Grevenbroicher Tagblatts. Mit lockerem Gebiss und gelegentlichen Grunz- und Schnarchgeräuschen führt er Interviews auf realen Veranstaltungen durch. Im Prominentenspecial von Wer wird Millionär? schafft er es im Mai 2006 die Rollen zu vertauschen: Er besetzt den Moderatorensessel und stellt dem Moderator Günther Jauch die Fragen. Dafür bekamen die beiden den Deutschen Fernsehpreis 2006. Zudem erhielt Horst Schlämmer alias Hapke Kerkeling im gleichen Jahr den Deutschen Comedypreis. Und jetzt? Nun macht Schlämmer, der sich als Sexsymbol sieht und gerne Frauen anmacht, den Führerschein. Auf seiner Website horstschlaemmer.tv steht:

Grevenbroich – Nachdem der stellv. Chefredakteur Horst Schlämmer („knallhart nachgefragt“) sein bisheriges Leben fast ausschließlich der Karriere widmete, hat auch er eingesehen, dass die Tage des einsamen Wolfs ein Ende haben müssen. Er macht jetzt den Führerschein, um seine Chancen bei der Damenwelt zu verbessern. An diesem Projekt will Horst Schlämmer die interessierte Öffentlichkeit teilhaben lassen. Deshalb berichtet der fortschrittliche Journalist ab Anfang Februar täglich in seinem eigenen Videoblog von diesem Vorhaben.

Mister-Wade-Wahl 2007

Hort Schlämmer hat bereits letzte Woche mit bloggen begonnen. Im ersten Video versucht er am Strassenrand ein Auto zu stoppen und zieht dafür sogar sein Hosenbein hoch. Frau Flocke von Krötengrün war von dieser Sache so angetan, dass sie mit Mann sein – Wade zeigen eine Mister-Wade-Wahl 2007 gestartet hat. Bis zum 8. Februar 2007 nimmt Frau Flocke gerne Bilder von Männerbeinen ihrer Lesern entgegen.

Videoblog von Horst Schlämmer: schlaemmerblog.tv
Mister-Wade-Wahl 2007 von Krötengrün: kroetengruen.de

Kultfigur Schlämmer,
Mister-Wade-Wahl
Hort Schlämmers Anmache bei Frauen
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Intern

Kommentarspam?

Spam

Wie und was darf man kommentieren?

Jede Bloggerin und jeder Blogger ärgert sich, wenn in in ihren bzw. seinen Kommentaren gespamt wird. Dank Spamschutz kann man das auf das Minimum reduzieren. Doch heute hab ich mich gefragt, wo Spam beginnt und wo Spam aufhört? So hab ich auf einen kurzen Beitrag von PAX kommentiert. Er schreibt:

dieser blog
macht auf unbestimmte Zeit Pause.

Mein Kommentar dazu: Vielleicht besucht dafür mich mal jemand? 😉

Daraus entstand nun eine Diskussion, ob man so einen Kommentar als Spam einstufen soll, oder nicht. Jeder Kommentar mit Link ist eigentlich Werbung für den eigenen Blog oder die eigene Website. Mein Kommentar (und dazu noch allerster Kommentar) war wohl zuviel für PAX. Er hat bei >flo die Verlinkung auf diesen Blog entfernt. Ich finde: Mein Kommentar war zu diesem Beitrag nicht unbedingt fehl am Platz. So lange es keine Spams von Robots sind, sollte man dies deshalb nicht so eng sehen. Was meint ihr?

PAX wünsche ich auf diesem Wege eine erholsame Blog-Pause. Ich werde ihn nicht weiter mit meinen Kommentaren belästigen.

Zum Blogbeitrag: blog.p4x.ch
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Videos

Als das Internet noch in Kinderschuhen stand

Internet

Surfen im globalen Dorf

Aufwendige, farbige Websites mit Fotos, Animationen, Filme und Musik. Für viele ist das Interent alltäglich und selbstverständlich. Jeder hat es, jetzt nutzt es. Doch vor wenigen Jahren steckte das Internet noch in Kinderschuhen. 1993 startete das Word Wide Web, Ende 1994 erschien der erste Browser (von Netscape). Das hat dem Internet endgültig den Durchbruch verholfen. Jedoch war das surfen anfangs eher mühsam, Geduld war gefragt: zuerst musste eine Verbindung zwischen Modem und Provider über eine Telefonnummer hergestellt werden und dann konnte man anfangs mit nur 9.600 Bit/Sek. durchs Netz surfen. Die Websiten waren dementsprechend auch einfach und mit wenig Bildern aufgebaut.

Das Schweizer Fernsehen berichtete im März 1995 in der Sendung Menschen Technik Wissenschaft über das neue Medium Internet. Es ist interessant zu sehen, wie damals Leute ein Internetcafe aufsuchten, um für 10 Franken die Stunde zu surfen. Die klobigen Monitore, Tastaturen und die damaligen Webbrowser und Websites wirken heute schon sehr nostaligisch, obwohl es erst 12 Jahre her ist. Den Beitrag Internet für alle aus der oben genannten Sendung kann man sich hier nochmals anschauen:

Film anschauen

interessanter
Vergleich zu heute
nichts geht mehr
ohne Internet