Archiv der Kategorie «Reisen»

Barcelona

Der umfangreichste Reisebericht einer Städtereise

3 bis 4 Tage sind völlig ausreichend, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Barcelona zu sehen. Mit dem doppelstöckigen Bus Turistic (mit offenem Dach) können alle wichtigsten Sehenswürdigkeiten auf der roten Nordroute bzw. blauen Südroute erreicht werden. In der Hauptsaison gibt es im Südosten zusätzlich eine grüne Route. Mit einer 1- oder 2-Tageskarte kann man beliebig bei allen Haltestationen aussteigen, um die Sehenswürdigkeiten anzuschauen und später wieder zusteigen. Die Busse fahren täglich im 10-Minuten-Takt ab 9 Uhr morgens. An 3 Stationen hat man die Möglichkeit, von der einen auf die andere Route zu wechseln. Natürlich können auch alle Orte mit der Metro erreicht werden, jedoch müssen zum Teil dann Fussmärsche von der Metrostation bis zum Zielort gemacht werden.

Nachfolgend die wichtigsten Sehenswürdigkeiten mit vielen Bildern und Links, wovon wir nicht alle besucht haben:

Placa de Catalunya, Rambla

Die zentral gelegene Plaza de Catalunya verbindet die Altstadt mit der neuen Stadt, die im 19. Jahrhundert nach dem Einriss der mittelalterlichen Stadtmauern entstand. Hier sind wir aus dem Bus vom Flughafen ausgestiegen und haben uns beim Touristenbüro mit Metro- und Touristenbus-Tageskarten eingedeckt. Bei diesem Platz (wo unzählige Tauben gefüttert werden können) beginnt auch die weltberühmte Rambla, die sanft zum Meer hin abfällt. Eine einzigartige und farbenprächtige Vielfalt erwartet uns entlang dieses Boulevards: die Marthalle Boqueria, Blumenstände, das Opernhaus Teatre del Liceu und viele andere unerwartete Sehenswürdigkeiten, wie z.B. das Erotikmuseum. In der Nähe der Plaza de Catalunya befindet sich der Palau de la Musica, ein Juwel des Modernisme.

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Estació de Sants

Mit der Metro fuhren wir zu unserem Hotel H10 Itaca, einem excelenten 4-Sterne-Hotel an der Estació de Sants. Bei diesem Platz gibt es auch zwei interessante städtebauliche Projekte aus den 1980er-Jahren. Es handelt sich um die Plaça dels Països Catalans, der erste der so genannten "Hartplätze", und den Parc de l’Espanya Industrial, der auf dem Gelände der ehemaligen gleichnamigen Textilfabrik entstanden ist. Bei unserem Besuch war der Park allergings eine Baustelle mit grossem Erdloch. Nur die Lichttürme und eine grosse Skulptur, die als Rutschbahn dient, waren noch zu sehen (nichts von einem Bootsteich oder originellen Sitztreppen, wie in Reiseführern erwähnt).

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Casa Milà (La Pedrera)

In Barcelona dreht sich bei den Bauwerken meistens um den Architekten Antonio Gaudí. Die Casa Milà, auch als "La Pedrera" bekannt, wurde zwischen 1906 und 1910 von Gaudí erbaut. Dies war das letzte grosse Projekt, bevor er mit dem Bau der Sagrada Familia begann. Es ist ein Werk aus der Reifezeit des Künstlers, in dem der geniale Architekt die Bewegung der Wellen auf die eindrucksvolle Fassade aus Stein übertrug, an der die Balkone mit einem jeweils anders gestalteten Geländer aus Gusseisen hervorstechen. In diesem überraschenden Gebäude erhält man auf dem Dachboden mit der Ausstellung des Werks von Gaudí über Audiokommentare eine Einführung in die Bauweise des Architekten. Weitere Sehenswürdigkeiten in der Nähe: Passeig de Gràcia (Boulevards mit weiteren Elementen von Gaudí), die Casa Batlló (weiterer Bau von Gaudí) und das Ägyptische Museum der Fundació Arqueològica Clos.

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Sagrada Familia

Das Symbol für moderne Architektur und ein Markenzeichen von Barcelona ist die Sagrada Familia. 1883 begann Gaudí mit dem Bau dieser "Kathedrale", die bis heute nicht fertiggestellt ist (der Bau soll noch 30 bis 80 Jahren dauern). Der Sakralbau enthält Elemente von katalanischem Jugendstil (Moderne) und von der Natur übernommene Konstruktionsformen sowie Gaudís persönliche Spiritualität. Diese vielleicht etwas furchteinflössend wirkende Kirche kann auch von Innen besichtet werden. Dabei kann den Arbeitern zugeschaut werden und auch ein kleineres Museum besucht werden. Von der Kirche geht die Avinguda Gaudí (eine Fussgängerzone) ab, die zum Hospital de la Santa Creu i Sant Pau führt, einem weiteren Jugendstilgebäude.

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Park Güell

Ein zauberhafter Park, der sich auf dem El Carmel Hügel im Bezirk Gràcia befindet. Dieser Gartenkomplex mit erstaunlichen Gebäuden und Skulpturen, die mit lauter farbigen Keramikscherben (katalanische Kunst) verziert sind, gehört ebenfalls zu Gaudís Projekten (erbaut zwischen 1900 und 1914). Im Park Güell gibt es auch gedrehte Steinsäulen und geformte Ziegel, die sehr natürlich wirken. Der Mittelpunkt des Parkes ist eine grosse Terasse, die mit einer wellenförmigen Sitzbank umrandet ist. Gaudís ehemalige Privathaus findet man ebenfalls im Park, welches ein kleines Museum enthält.
Hinweis: Hier fährt man am besten mit dem Touristenbus hin, da die Metro etwas weit weg entfernt ist (20 minütiger Fussmarsch steil bergauf)

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Tibidabo

Die Fahrt auf den 542 Meter hohen Berg Tibidabo (tibi dabo = All das werd ich dir geben) ist mit einem besonderen Reiz verbunden: zuerst besteigt man die Tramvia Blau – eine bezaubernde, hundertjährige Strassenbahn, die immer noch in Betrieb ist – und dann die Standseilbahn, die die letzte steile Strecke zum Berg hinauffährt. Auf dem Gipfel hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt und den Montjuïc. Neben der kaholischen Kirche Sagrat Cor, die nach dem Vorbild der Kirche Sacré-Cœur in Paris entstanden ist, befindet sich hier auch ein Vergnüngspark für Familien, der mit vielen älteren Fahrgeschäften sehr nostalgisch wirkt. Markant ist auch der Fernsehturm Torre de Collserola, der 1982 für die Olympischen Sommerspiele in Barcelona gebaut wurde. Auf dem 288 Meter hohen Turm befindet sich auf 135 Meter Höhe eine öffentlich zugängliche Aussichtsplattform. Sehenswert soll auch das Wissenschaftsmuseum sein, dem CosmoCaixa, einem der modernsten seiner Art in Europa.

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Placa Espanya, Nationalpalast

Dieser Platz ist ein zentraler Verbindungsknoten in Barcelona. Geht man zwischen den Venezianischen Türmen (Torres Venecianes) hindurch, gelangt man zum Plaza Fuente Magica mit dem magischen Brunnen. Die "Magische Fontäne" besticht durch ihr Spiel aus Wasser, Licht, Musik und Farben. Im Sommer kann man dieses von Freitag- bis Sonntagnacht betrachten. Oberhalb dieses Platzes, am Fusse des Berges Montjuïc befindet sich der Nationalpalast, den man mit Rolltreppen erreicht. Von hier hat man einen schönen Ausblick auf die Placa Espanya. Im Innern des Palastes befindet sich das Katalanische Nationalmuseum MNAC (Museu Nacional d’Art de Catalunya). Der Besuch dieses Museum lohnt sich nur für Kunstinteressierte.

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Montjuïc

Die nächsten Stationen auf der blauen Route mit dem Touristenbus führen über den Montjuïc:
Poble Espanyol – die Nachbildung von architektonischen Reichtum ganz Spaniens, Anella Olímpica – der Olympische Ring war der Hauptaustragungsort der Spiele von 1992, Fundación Joan Miró – Studiencenter für zeitgenössische Kunst und Funicular de Montjuïc – eine Standseilbahn führt von der Metrostation Paral-lel auf den Montjuïc. Durch den Botanischen Garten gelangen wir immer weiter auf den Berg bis zur Festung (es gibt auch einen Sessellift, der bei unserem Besuch jedoch in Revision war). Vom Castillo de Montjuïc hat man einen wunderbaren Blick auf die Stadt, den Hafen und die Industrie. Wer möchte, kann auf der Festung das Militärmuseum besuchen. Von der Aussichtsplattform Miramar führen dann rote Gondeln zum Hafen und zur nächsten Station, dem World Trade Center von Barcelona.

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Kolumbus-Säule, Rambla, Port Vell

Die nächste Haltestelle ist die Kolumbus-Säule, wo die Rambla aufs Meer stösst. Mit einem kleinen Lift fährt man auf die ebenso kleine Aussichtsplattform der Kolumbus-Säule. Hier oben kann man einen Blick in alle Himmelsrichtungen werfen, u.a. auf die Rambla, Barcelonas weltberühmte Flaniermeile (wie anfangs bereits beschrieben). Weil es aber sehr eng ist, ist dieser Aufenthalt nur von kurzer Dauer. In der Nähe befindet sich auch noch das Schifffahrtsmuseum, das in dem prächtigen gotischen Gebäude der ehemaligen Schiffswerften untergebracht ist. Ebenfalls sehenswert soll das naheliegende Aquarium sein.

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Barri Gòtic

Die zweitausendjährige Geschichte Barcelonas hat ihren Ursprung in dem Teil, den wir heute als Gotisches Viertel kennen. Es wurde auf den Ruinen der ehemaligen römischen Kolonie erbaut, und noch heute sind Teile der äusseren Mauer und der römischen Stadt erhalten, deren Überreste im Untergeschoss des Museu d’Història de la Ciutat besichtigt werden können. Während die Kathedrale der Mittelpunkt des religiösen Lebens ist, befindet sich das historische und politische Zentrum an der Placa de Sant Jaume, wo der Palau de la Generalitat (der Sitz der Landesregierung von Katalonien) und das Rathaus stehen. Unweit davon entfernt befindet sich das Museu Frederic Marès mit einer bedeutenden Sammlung von Skulpturen der spanischsprachigen Länder sowie das Museu Sentimental. Für diesen Stadtteil kann an der Placa de Catalunya eine Führung gebucht werden.

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Parc de la Ciutadella – Zoo

Der Parc de la Ciutadella mit seiner üppigen Vegetation wurde 1988 anlässlich der Weltausstellung auf dem Gelände der ehemaligen Zitadelle angelegt und lädt zum spazieren ein. Im Park befindet sich auch der Zoo von Barcelona mit über 7000 Tieren in 400 verschiedenen Arten aus aller Welt. Nebst dem Zoo gibt es hier noch folgendes: Kaskade und der See für eine Bootsfahrt, der Glaspavillon "Hivernacle", das Gewächshaus "Umbracle", das Museum der Naturwissenschaft (Museu de Geologia und Museu de Zoologia) und das Parlament von Katalonien.

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Weitere Stationen

Nachfolgend noch weitere Stationen und Sehenswürdigkeiten, die mit dem Bus Touristic erreicht werden können.

Blaue Route:
Port Vell – die belebteste und entspannendste Zone von Barcelona, Museu d’Història de Catalunya – ein interaktiver Rundgang durch die Vergangenheit. / Port Olimpic – das Erbe der Olympischen Spiele 1992 (Olympiahafen) und Casino. / Pla de Palau – ein viertel aus dem Mittelalter, das jung geblieben ist mit der Kirche Santa Maria del Mar, das Textil- und Bekleidungsmuseum, die Sammlung präkolumbischer Kunst Barbier-Mueller und das Picasso-Museum.

Rote Route:
Sarrià – der Pulsschlag des historischen Ortskerns mit den besten Konditoreien der Stadt. / Monestir de Pedralbes – ein Juwel Gotischer Kunst inmitten eines Villenviertels: das Kloster Pedralbes. / Palau Reial – ein Königspalast mit zwei Museen: das Museum der Dekorativen Künste und das Keramik-Museum, in denen Exponate von alten arabischen Stücken bis zu Picasso und Miró zu sehen sind. / Pavillons der Finca Güell – zwei Pavillons, die Gaudí entwarf. / Futbol Club Barcelona – Die Legende des grössten Clubs der Geschichte, ein Muss für alle Fussballfans. / Francesc Macia – Diagonal, elegantestes Geschäftszentrum der Stadt, die bekanntesten Firmen sind entlang der Diagonal (Hauptstrasse von Barcelona) zu finden. In der Nähe befindet sich der Turó-Park (aus den frühen 1930er). / MACBA und CCB – Zeitgenössische Kunst und Kultur in der Altstadt in zwei Museen: MACBA (Museu d’Art Contemporani de Barcelona) und CCCB (Centre de Cultura Contemporania de Barcelona). / Creu Coberta – pulsierendes Geschäftsleben im Herzen des Stadtviertels Sants mit Markthalle und zahlreiche Geschäfte in unmittelbarer Umgebung. / CaixaForum und Pavello Mies van der Rohe – zwei Kultureinrichtungen von höchstem Rang.

Grüne Route (nur im Sommer):
Platja del Bogatell (Strand) und Cementiri del Poblenou (Friedhof). / Poblenou – das postindustrielle Viertel. / Parc Diagonal Mar – ein neues Stadtviertel mit modernen Wohnblocks, verschiedene Hotels und ein Einkaufszentrum. / Fórum – Im Jahr 2004 fand in Barcelona ein internationales Treffen ohnegleichen, das Weltforum der Kulturen statt. Heute ist der Parc del Fórum ein grosser Raum für sportliche, kulturelle und Freizeitaktivitäten.

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Fazit

Barcelona ist mit seinen vielen Museen besonders für Kulturinteressierte einen Besuch wert. Gaudí ist überall vertreten, fast zuviel. Die legendäre Rambla ist schön zum flanieren, mehr aber auch nicht. Nur fürs Shopping muss man nicht nach Barcelona. Kulinarisch werden Fischliebhaber verwöhnt, alle anderen suchen eine der vielen Mac-Donalds-Filialen auf. Die Stadt, welche von kleinen Bergen (Hügeln) umgeben ist und direkt am Meer liegt, hat trotzdem ihren Reiz. Pluspunkte gibts vorallem für den Touristenbus: hier lernt man die Stadt bei einer Rundfahrt mit Livekommentaren (und einem Booklet mit diversen Vergünstigungen) am besten kennen.

kulturelle Stadt,
Touristenbus
sehr viel
über Gaudí

Kroatien

Kroatien ist das Land der Dalmatiner und das Land, aus dem die Krawatte stammt. Während unseres dreiwöchigen Aufenthalts haben wir einen Bruchteil dieses schönen Landes an der Adria gesehen. Nachfolgend die Orte, die wir besucht haben (mit kleinen Filmen, Diashows) und weitere sehenswerte (leider nicht besuchte) Ausflugsziele. Ganz am Ende dieses Beitrags der komplette 20-minütige Film (oder beim Klicken aufs obige Bild).

Die Hinreise

Gut 12 Stunden dauert die Autofahrt von der Schweiz bis in den Süden Kroatiens. Die über 1300 km über Italien und Slowenien nach Kroatien und Bosnien-Herzegowina haben wir mit kleinen Filmausschnitten dokumentiert.

Mostar – die orientalische Stadt in Bosnien-Herzegowina

Im Laufe der Geschichte haben hier viele verschiedene Kulturen und Religionen ihre Spuren hinterlassen. Mostar, die grösste Stadt in Bosnien-Herzegowina, war während der Türkenherrschaft Handelsmittelpunkt. Spuren aus diesen Tagen sind auch heute noch zu sehen: Durch den Basar in der Altstadt und mehreren Moscheen ist die Stadt orientalisch geprägt. Der Stari Most (Alte Brücke) ist das Wahrzeichen von Mostar. Die osmanische Brücke über die Neretva wurde im Krieg 1993 zerstört und danach rekonstruiert. 2004 wurde die Brücke, welche ein Symbol für das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Völker in Mostar und Bosnien-Herzegowina sein soll, wiedereröffnet. Seit 2005 sind die Brücke und die Altstadt in der Welterbe-Liste der UNESCO aufgenommen.

Makarska-Riviera: Die Strände von Brela und Krvavica

«Brela ist ein Quell der Schönheit», heisst es und seit einigen Jahrzehnten einer der reizvollsten Fremdenverkehrsorte Dalmatiens. Seine Vorzüge liegen in den dichten, die traumhaft schönen Kieselstrände säumenden Kiefernwäldern, in den romantischen Küstenpromenaden sowie seinen weithin bekannten Restaurants, in denen man Meeresspezialitäten geniessen kann. Südlich von Brela liegt Basaka Voda, und der kleine Ort Krvavica. Der Strand streckt sich Richtung Makarska, wo sich zahlreiche kleine Buchten versteckt von fremden Blicken befinden. Nur das Wispern des Meeres, Möwenschreie und Grillengesang kann diese Ruhe stören.

Über das Biokovo-Gebirge nach Makarska

Das Gebirge Biokovo erhebt sich über dem Ort Baska Voda und bietet Wanderern und Spaziergängern zahlreiche Wanderrouten durch dichte Kieferwälder und steilen Hängen entlang. Der höchste Gipfel des Biokovo-Gebirges ist der Gipfel Sveti Jure (1762 m). Von hier aus wird eine herrliche Aussicht auf das Hinterland und die Herzegowina-Berge geboten.Makarska ist das Zentrum der bekannten, etwa 60 km langen Riviera von Makarska, die sich von Brela im Westen bis Gradac im Osten erstreckt. Die Riviera liegt «eingezwängt» zwischen den Hängen des unter Naturschutz stehenden Biokovo-Gebirges und dem Meer, von dem man sagen kann, dass es hier klar und sauber wie selten anderswo im Mittelmeerraum ist. Makarska ist ein angenehmer Urlaubsort: am Berührungspunkt von Meer und Gebirge kann der Gast die schönen langen Strände und die üppige Vegetation mit Olivenhainen und Kiefernwäldern geniessen. Hinzu kommen sehenswerte Kultur- und Geschichtsdenkmäler, das gastronomische Angebot und das Freizeitangebot. Am Hauptplatz erinnern die hübsche Kirche und zwei stilvolle Barockpaläste an frühere Zeiten. Ein Franziskanerkloster aus dem 17. Jahrhundert beherbergt heute das Malakologische Museum mit einer der reichsten Muschelsammlungen weltweit.

Split – Diokletianpalast und Cetina-Fluss

Split ist die grösste Stadt Dalmatiens und nach Zagreb die zweitgrösste Stadt Kroatiens. Das bekannteste Denkmal ist der im 3. Jahrhundert erbaute Diokletianpalast mit dem Jupiterheiligtum, Peristyl und der Kathedrale, sowie den Renaissance-Palästen und Plätzen. Vom Glockenturm hat man einen imposanten Überblick auf die ganze Stadt. Split ist ausserdem der grösste Verkehrsknotenpunkt Dalmatiens. Hier befinden sich ein Fährenhafen, ein Bahnhof, eine grosse Busstation und ein Flughafen. Split ist eine sehr lebhafte Stadt mit dem grössten Einkaufszentrum von Dalmatien. Es ist ein wahres Vergnügen, die Schaufenster in den engen Gassen und Strassen zu besichtigen.Fährt man an der Küste Richtung Makarska zurück, erreicht man Omisa, ein kleines Städtchen an der Flussmündung der Cetina. Die Cetina ist ein reissender Gebirgsfluss, der sich durch tiefe Schluchten und steile Felsabhänge seinen Weg zum Meer bahnt (hier wird auch Riverrafting angeboten). Vom Aussichtspunkt oberhalb des Städtchens bietet sich ein wunderschöner Blick auf die Umgebung.

Villa in Uzarici

In Uzarici, irgendwo in Bosnien-Herzegowina steht ein schönes Haus mit Pool. Hier verbrachten wir den Anfang und das Ende unserer Ferien in Kroatien. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank an Mila und Willi für die nette Gastfreundschaft.

Medjugorje – Pilgerstätte in Bosnien-Herzegowina

Medjugorje ist eines der bekanntesten Wallfahrtsorte der katholischen Welt und zieht Millionen von Besuchern an. Vor 25 Jahren (1981) zeigte sich die Jungfrau Maria den Sehern und übermittelte ihnen ihre Friedensbotschaft. Täglich finden mehrere Messen in verschiedenen Sprachen statt. Der Berg der Erscheinung kann ebenfalls besucht werden.

Weitere Sehenswerte (nicht besuchte) Orte in Kroatien:

Dubrovnik – Stadt der 1000 Denkmäler

Nach einer Fahrt auf der Adria-Küstenstrasse entlang der malerischen Riviera von Makarska und über die Mündung des Neretva-Flusses erreicht man Dubrovnik, auch «Perle der Adria» genannt. Die alte von mächtigen Mauern und Wehrtürmen umringte Stadt erweckt den Eindruck eines vom Meer umspülten unschätzbaren Juwels. Diese antike Stadt ist gleichzeitig eine Schatzkammer einzigartiger Architektur und unschätzbarer Kunstwerke, die viele Jahrhunderte überdauert haben. Wunderschöne Paläste, alte Klöster und Kirchen, Bibliotheken, Schatzkammern, Steingassen und Plätze innerhalb der Altstadt sind nur ein Teil dessen, was die Stadt verbirgt und die bewegte Vergangenheit erahnen lässt.

Bol – Goldenes Horn

Brac ist die drittgrösste Insel der Adria mit malerischen Dörfern und Landschaften. In Bol befindet sich das Dominikanerkloster mit seiner reichen Bibliothek und Archiv über die Geschichte der Insel sowie den alten Weinkeller. Ein besonderes Vergnügen ist das Baden und Sonnen am berühmten Goldenen Horn, ein 500 m langer von dichtem Pinienwald umsäumter Sandstrand.

Bisevo – Blaue Grotte

Bisevo ist ein Inselchen in der Nähe der Insel Vis und sehr interessant wegen seiner «Blauen Grotte», die wahrhaftig ein Naturphänomen darstellt. Der ganze Innenraum der Grotte und das Wasser haben dort eine unbeschreiblich silbergraue Farbe, hervorgerufen durch die Reflexe der Sonnenstrahlen von der Meeresoberfläche. In Komiza auf der Insel Vis kann man das Fischmuseum besichtigen und sich bei gutem Wein und Fischspezialitäten stärken.

Insel Korcula und Mljet

Nach einer angenehmen Fahrt vorbei der Insel Hvar und entlang der Halbinsel Peljesac, erreicht man die Stadt Korcula. Viele behaupten Korcula sei der Geburtsort des bekannten Seefahrers Marco Polo. Die Legende wiederum erzählt, sie sei vom trojanischen Helden Antenor gegründet worden. Nach Besichtigung der Kulturdenkmäler geht es weiter zur Insel Mljet. Sie gehört zur schönsten und grünsten Inseln der Adria. Eine ihrer Regionen wurde zum Nationalpark erklärt; die grösste Attraktion sind zwei Salzwasserseen – der Grosse und der Kleine See – mit einem kleinen Inselchen, auf welchem sich ein Benediktinerkloster aus dem 12. Jahrhundert befindet. Mit Booten fährt man zum Inselchen und verbringt hier den Tag mit Spaziergängen und Baden in diesem unvergesslichen Ambiente des Sees oder in der Pomena-Bucht.

Sibenik und Krka-Wasserfälle

In Sibenik hat man die Möglichkeit, eines der wertvollsten sakralen Kulturdenkmäler Dalmatiens zu besichtigen: die St. Jakobskathedrale aus dem 15. Jahrhundert. Durch das Hinterland von Sibenik erreicht man die bekannten Krka-Wasserfälle, die in 17 natürlichen Steinbarrieren in die Tiefe rauschen. Hier kommt die Schönheit des Nationalparks mit dem Wechselspiel von Sonne und Wasser zur vollen Geltung. Während des Aufenthalts kann man am Flussufer entlang spazieren, im glasklaren Wasser baden, den Park fotografieren oder einfach nur im Schatten alter Lindenbäume faulenzen.

sehr schöne Natur,
sauberes klares Meer
hauptsächlich
Kieselsteinstrände


Die Musikstadt Montreux

30. Juni 2006

Montreux

Montreux Jazz Festival – Ein Besuch an der Schweizer Riviera

Heute beginnt das 40. Jazz Festival Montreux. Wir haben Montreux einige Wochen vor dem järhlichen Event besucht und berichten, was es in dieser Musikstadt sonst noch alles zu entdecken gibt.

Montreux liegt am Genfersee und ist für ihre aussergewöhnliche Lage bekannt. Die Stadt wird von 2000 Meter hohen Berggipfeln geschützt und ihr mildes angenehmes Klima verleiht eine subtropische Vegetation an der Uferpromenade. Es gibt eine Vielfalt an Ausflugsmöglichkeiten, die man per Bus, Zug oder Schiff machen kann. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein Besuch des Château de Chillon. Oder wie wär es mit einer Schiffsfahrt auf dem Genfersee Lac Léman? Die Salzminen von Bex sind ebenfalls nicht weit entfernt und an Sportmöglichkeiten fehlt es ebenso wenig (Wassersport, Tennis, Golf, Reiten und Wandern). Mit dem Auto erreicht man bei schlechtem Wetter auch den Aquaparc (Wasserpark mit Erlebnisbad in Le Bouveret). Als Fremdenverkehrsort und Musikstadt ist Montreux von internationalem Ruf her bekannt. Das Montreux Jazz Festival ist wohl der bekannteste jährliche Event, der jeweils im Juli stattfindet.

Einen Aufenthalt in einem Hotel in Montreux ist nicht gerade günstig. Junge und Leute mit kleinerem Budget bevorzugen die Jugendherberge, welche direkt am See liegt. Die Zimmer sind einfach, aber modern gehalten. Nur die Bahnlinie geht direkt vor dem Haus vorbei, nachts ist es aber ruhig. Während des Montreux Jazz Festivals ist das Youthhostel jedoch immer schnell ausgebucht.

Links zu Montreux

Montreux Online
Tourismusregion Montreux-Vevey
Montreux Jazz Festival
Château de Chillon
Jugendherberge Montreux

Die Schweizer
Riviera schlechthin
eine teure
Stadt?


Aquaparc

Der Wasserpark in Le Bouveret – für die ganze Familie

Am südöstlichen Teil des Genfersees (Lac Léman) in Le Bouveret liegt der Aquaparc, ein Wasserpark mit Erlebnisbad (10 Minuten von der Autobahnausfahrt Aigle). Die Karibik am Lac Léman, wie sich das Plauschbad bezeichnet, ist ein bezauberndes Traumziel für die ganze Familie. Der Park besteht aus 3 Welten: Cap’tain Kid’s Land (Piratenschiff, einen ruhigen Rundfluss, Wellenbad und Kinderparadies), Jungle Land (Rutschbahnen) und Paradise Land (Bäder, Saunen, Sanarium, Hammam, Solarium, Massagen, Fitness, Aquabar). Da ist für alle Badegäste etwas dabei.

Der Aquaparc ist ganz der Karibik nachempfunden, erreicht aber niemals das Original. Die Plastikpalmen und -felsen wirken sehr künstlich und lassen nicht wirklich ein Karbikfeeling aufkommen. Gemütliche bis rasante Fahrten gibt es mit den Gummiringen zu erleben, welche jeweils mit verschiedenen Süssigkeiten-Sponsoren beschriftet sind. Damit rutscht man alleine oder mit bis zu drei Personen durch Wasserröhren. Auf einem ruhigen Rundfluss, dem Lazy River, kann man sich bei sanfter Strömung auf einem Gummiring treiben lassen, von der Höhlengrotte gleich nach dem Wasserfall bis ins Freie. Es gibt aber auch Rutschbahnen ohne Transportmittel, die zum Teil nur für die Mutigen unter den Wasserratten gedacht sind. Unter dem abgerundeten Glasdach hat man von Liegestühlen direkten Blick auf das Wellenbad. Der Wellnessbereich Paradise Land ist etwas versteckt. Für den kleinen Hunger ist ebenfalls gesorgt mit einem Fastfood-Restaurant. Im Sommer können sich die Besucher auch ein Bad direkt im Genfersee gönnen. Der Park ist mit einer Brücke zum Strand (Wiese mit Liegeplätzen und Freibad) verbunden. Der ganze Wasserpark eignet sich vor allem für Familien mit Kindern. Während der kalten Jahreszeit (wenn der Strand geschlossen ist) genügt ein Eintritt für fünf Stunden ausreichend.

familienfreundlich,
schöne Kulisse
Karibikfeeling fehlt,
Werbebeschriftungen


Château de Chillon

Die historische Burg im Waadtland

Nicht mehr weit ist es von den Salzminen in Bex bis zum Genfersee (Lac Léman). Dort liegt vor Montreux (Kanton Vaud) das Château de Chillon. Dieses Bauwerk hatte vom 12. bis 16. Jahrhundert seine strategisch einzigartige Schlüsselposition an der Nord-Süd-Achse der ehemaligen Handelsstrasse nach Italien. Von der Bergseite präsentiert sich das Schloss als uneinnehmbare Festung, von der Seeseite jedoch als fürstliche Residenz. Bei der Architektur treffen hier zwei Baustile aufeinander: Romanisch und Frühgotisch. Das sorgfältig renovierte Schloss besteht aus 25 Baukörpern und kann vom Kellergewölbe bis zum Bergfried besichtigt werden.

Für 10 Franken (Erwachsene) erhält jeder Besucher einen Führer in seiner Landessprache, in dem alle Räume des Schlosses ausführlich aufgeführt werden. Durch die zusätzliche Nummerierung bekommt man jeden Winkel des Schlosses zu sehen, vom Gefängnis von Bonivard über den Speisesaal des Schlossvogtes und dem Berner Schlafzimmer bis zum Turm mit Schatzkiste. Man steht selten vor verschlossenen Türen. Im möblierten Schloss finden die Besucher zudem eine reichhaltige Sammlung von Zinngegenständen, antiken Waffen und Holztruhen sowie Fundstücken von den Ausgrabungsarbeiten in Chillon. Regelmässig finden temporäre Ausstellungen und kulturelle Veranstaltungen auf der Burg statt. Château de Chillon wird von vielen Touristen aus allen Nationen besucht. Es sind auch Führungen möglich (an bestimmten Zeiten auch für Einzelbesucher), um so noch mehr über den geschichtlichen Hintergrund des Schlosses zu erfahren.

gross zugängliches
Schloss
eng bei vielen
Reisegruppen


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